Projekt Germanen: Exkursion zur Funkenburg

Am 30.9.13 fuhren die Kängurus und Wölfe zusammen zur Funkenburg nach Westgreußen mit einem coolen Doppelstockbus. Als wir ankamen, wurden wir herzlich begrüßt und in drei Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe hat eine Führung bekommen und je nach Wahl konnte man Fischernetze knüpfen oder Bogenschießen.

Bei der Führung haben wir z.B. erfahren, dass die Funkenburg keine Burg war sondern ein germanisches Dorf, das nach einer adligen Familie namens Funke benannt wurde. Danach haben wir alle zusammen Brötchen mit Wiener oder mit Käse gebacken. Sie haben sehr lecker geschmeckt.

Nach dieser kleinen Stärkung hatten wir etwas Freizeit und konnten die Funkenburg auf eigener Faust erkunden. Danach sind wir wieder zurück gefahren. Als wir wieder zu Hause angekommen waren, erzählten wir unseren Eltern, wie schön es auf der Funkenburg war.

Geschrieben von Annilu Rauschelbach und Hannah Hofmann, 6. Jahrgang Kängurugruppe

Stammprojekt Urgesellschaft:

Exkursion ins Museum für Ur- und Frühgeschichte nach Weimar
Im Rahmen der Geschichtsprojekte (Germanen, Römer, Griechen) steht in diesem Jahr die Urgesellschaft als Thema auf dem Projektplan.

Für dieses Projekt stehen den Kindern vier Wochen lang je sechs Stammstunden als Arbeitszeit zur Verfügung. In einer gemeinsamen Einführung werden historische Einordnung, Hintergründe und Besonderheiten besprochen.

Im Anschluss finden sich die Schüler in kleinen Arbeitsteams zusammen und wählen sich ein sie interessierendes Thema aus, z.B. Lebensweise, Ernährung, Alltag, Jagd, …..

In der Anfangsphase ist der Besuch in Weimar geplant, um den Schülern über zusätzliche Anschauung einen guten Zugang zum Thema zu ermöglichen. Anschließend nutzen die Schüler unterschiedlichste Medien zum Recherchieren. Ihre Ergebnisse werden altersgerecht dokumentiert und durch vielfältige Anschauungsmaterialien ergänzt.

Präsentiert werden die Ergebnisse bei diesem Projekt in Form einer Ausstellung. Die Schüler organisieren eine Ralley durch die Ausstellung, um sich über alle Teilbereiche zu informieren. Einschätzungen und Rückmeldungen nehmen die Besucher der Ausstellung (Mitschüler, Lehrer, Eltern) in einem Gästebuch vor.